[Deutschland] Menschen, Vereine oder Projekte, die sich für den Tierschutz stark machen, können sich zwischen dem 1. und 30. April 2025 für die Auszeichnung mit dem Deutschen Tierschutzpreis bewerben oder von anderen vorgeschlagen werden. Der Deutsche Tierschutzbund verleiht den Preis - unterstützt von Tiernahrungsmarken - am 28. November 2025 bei einer feierlichen Gala im Berliner Humboldt Carré.
„Mit dem Deutschen Tierschutzpreis zeichnen wir ehrenamtlich engagierte Menschen aus, die ihre Zeit, ihre Energie, ihr Herz und auch ihr Geld für die geben, die selbst keine Stimme haben. Es sind Persönlichkeiten, die für die Tiere kämpfen, trotz aller Widrigkeiten nicht aufgeben und damit zu Vorbildern werden“, sagt Thomas Schröder, Präsident des Deutschen Tierschutzbundes.
Wer sich selbst, andere engagierte Personen oder Vereine und Initiativen, die sich besonders für das Wohl der Tiere einsetzen, für den Deutschen Tierschutzpreis vorschlagen möchte, kann seinen Vorschlag über ein Formular auf der Website des Deutschen Tierschutzbundes unter www.tierschutzbund.de/bewerbung-tierschutzpreis einreichen.
Aus der Bewerbung sollte hervorgehen, was das persönliche Engagement der vorgeschlagenen Person ausmacht bzw. welche außergewöhnlichen Projekte oder Schwerpunkte einen Verein oder eine Tierschutzinitiative besonders auszeichnungswürdig machen. Einreichschluss ist der 30. April 2025. Nach einem Sichtungsverfahren wählt eine Jury in zwei Sitzungen die Nominierten bzw. Preisträger aus. Teil der vierköpfigen Jury ist unter anderem Stefanie Hertel, Tierschutzbotschafterin des Deutschen Tierschutzbundes.
Der Gewinner des Deutschen Tierschutzpreises erhält 6.000 Euro für die eigene Tierschutzarbeit. Die Preise, dotiert mit jeweils 3.000 Euro, werden auch in den Kategorien „Lebenswerk“, „Publikumspreis“ und „Stimme für die Tiere“ verliehen.
Für 2025 hat der Deutsche Tierschutzbund zudem erstmals eine eigene Kategorie für ein Kinder- oder Jugendtierschutzprojekt geplant, die der Nachwuchsarbeit im Tierschutz eine besondere Gewichtung geben soll. Auch hier liegt das Preisgeld bei 3.000 Euro.
Quelle Text: Deutscher Tierschutzbund e.V.