[Hessen und Drumherum] Zum Weltbienentag am 20. Mai 2026 erinnert der NABU daran, dass nicht die Honigbiene, sondern die rund 600 Wildbienenarten in Deutschland dringend Unterstützung brauchen. Mehr als die Hälfte dieser Arten ist gefährdet oder vom Aussterben bedroht. Entscheidend ist daher ein Garten, der Wildbienen Nahrung, Nistplätze und Rückzugsräume bietet.
Heimische Sträucher wie Holunder, Kornelkirsche oder Hundsrose liefern die passenden Blüten, während Wiesen, Kräuterrasen und Wildstaudenbeete mit ungefüllten Blüten ein vielfältiges Nahrungsangebot schaffen.
Insektenhotels können die Hilfe ergänzen, ersetzen aber keine naturnahe Gestaltung
Auch wilde Ecken mit Brennnessel, Klee oder Löwenzahn sowie Totholzstrukturen sind wertvolle Lebensräume. Viele Arten benötigen zudem offene Bodenstellen oder Sandflächen für ihre Bruthöhlen. Selbst Wasser lässt sich mit Pflanzen wie der Wilden Karde bereitstellen, deren Blattachsen Regen sammeln.
Quelle und mehr: NABU, www.NABU.de/insektengarten




















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